Ecuador Rundreise auf der Straße der Vulkane, 10 Tage

ID UU8297762
22.02.2022
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Ecuador Rundreise auf der Straße der Vulkane, 10 Tage

Ecuadorreise ab Quito / bis Guayaquil
Mit Bus und Zug durch die Anden
Deutschsprechende Reiseleitung und
garantierte Durchführung ab 4 Personen
Quito - Otavalo - Papallacata - Strasse der Vulkane - Cotopaxi Nationalpark - Riobamba - Teufelsnase - Ingapirca - Cuenca - Guayaquil
Optionales Vorprogramm: Sacha Lodge im Amazonasgebiet
Optionale Nachprogramme: Galapagos Inseln

Zugfahrt zur Teufelsnase!
Ecuador ist mit rund 275.000 qkm Fläche der kleinste Staat in den Anden und eines der kleinsten Länder in Südamerika. Hinzu kommen noch einmal rund 8.000 qkm für den Galapagos Archipel, der etwa 1.000 km vom Festland entfernt im Pazifik liegt.
Dennoch erwartet den Reisenden in dem relativ kleinen Ecuador eine außerordentlich große Vielfalt:
Menschen unterschiedlichster Abstammung und Hautfarbe
Kulturen der Kolonialzeit in Quito und Cuenca und der Indiovölker in den Anden
atemberaubende Landschaften vom tropischen Regenwald am Amazonas über Eiswüsten in den Anden und die weltberühmte "Strasse der Vulkane" bis zu den Galapagos Inseln mit ihrer ganz einzigartigen Tierwelt.
So gilt Ecuador als eines der vielfältigsten Länder der Erde!
Sie besuchen die Hauptstadt Quito, die dank ihrer einmaligen Lage in den Anden zu Füßen mächtiger Vulkane und ihrer hervorragend erhaltenen kolonialen Altstadt die schönste Hauptstadt in Südamerika ist.
Auf der "Strasse der Vulkane" reisen Sie weiter durch das Hochland nach Süden und sehen einige der höchsten aktiven Vulkane der Welt.
Dabei begegnen Sie in den Anden verschiedenen Indiovölkern, die auf farbenfrohen Märkten regen Handel treiben. Über die herrliche Kolonialstadt Cuenca erreichen Sie schließlich die Hafenstadt Guayaquil am Pazifik.
Vor der Rundreise können Sie an unserem Vorprogramm teilnehmen und den Regenwald im tropischen Ecuador im Amazonasgebiet besuchen.
Im Anschluß an unsere Rundreise sollten Sie auf jeden Fall einen Besuch auf den Galapagos Inseln einplanen, wobei Sie die Wahl zwischen verschiedenen Nachprogrammen haben!
Willkommen bei unserer Rundreise mit Bus und Zug durch ein besonderes Land in Südamerika, das sympathische Ecuador!
Unser Reisebaustein läßt Ihnen freie Wahl bei der Buchung Ihrer Flüge ab/bis Deutschland!
Sie können so z.B. eine größere Reise selbst zusammenstellen oder Ihre Bonusmeilen verfliegen.
Aber selbstverständlich sind wir Ihnen bei der Flugreservierung auch gerne behilflich und unterbreiten auf Wunsch ein kostenloses Angebot.
Alternativ können Sie unseren Reisebaustein auch als Einzelreise exklusiv für nur zwei Personen buchen. Ohne Gruppe bestimmen Sie dann selbst den Termin Ihrer Reise!
Zusätzlich empfehlen wir
Optionales Vorprogramm in Ecuador:
Sacha Lodge im Amazonasgebiet
Optionale Nachprogramme Galapagos Inseln:
5 Tage Standortreise Galagapos
6 Tage Rundreise Galagapos
5 Tage Galapagos Kleine Kreuzfahrt
10 Tage Galapagos Große Kreuzfahrt
1. Tag: QUITO
Ankunft in Quito in eigener Regie.
Begrüßung auf dem Flughafen und Fahrt zu Ihrem Hotel in Quito.
Die Hauptstadt von Ecuador liegt nur 22 Kilometer südlich des Äquators im Hochland der Anden umgeben von den mächtigen, schneebedeckten Vulkanen Cotopaxi (5.897 m), Cayambe (5.790 m) und Antisana (5.753 m).
Mit einer Höhe von etwa 2.850 m ist Quito die höchstgelegene Hauptstadt der Welt.
Ein überreiches und liebevoll gepflegtes kulturelles Erbe aus der Kolonialzeit mit üppigen Barock-Bauten und vielen Kirchen und Klöstern (Quito wird auch "das Kloster von Amerika" genannt) zusammen mit der überwältigenden Panoramalage in einem schmalen Hochtal der Anden machen Quito zur schönsten Hauptstadt in Südamerika!
2. Tag: QUITO
Am Vormittag erkunden Sie die historische Altstadt von Quito.
Zu Fuß gehen Sie mit Ihrer deutschsprechenden Reiseleitung durch die engen Gassen. Wegen ihres Reichtums an kolonialer Architektur wurde die Altstadt schon 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Im Zentrum der Altstadt liegt die Plaza de la Independencia, umrahmt von der Kathedrale, dem Regierungspalast und dem Palast des Erzbischofs.
Weiter südlich besuchen Sie La Compania, die beeindruckendste Kirche von Ecuador. Nach 161-jähriger Bauzeit wurde die Kirche 1605 fertiggestellt.
Goldene Kuppeln, eine reichgeschmückte Fassade und ein überwältigender Barock-Schmuck im Inneren machen La Compania zu einer der schönsten Kirchen in Südamerika.
Mit dem Bau des Klosters San Francisco wurde 1534, nur 50 Tage nach Gründung der Stadt, begonnen. Es ist die älteste Kirche in Südamerika und der größte Kolonialbau in Quito.
Anschließend fahren Sie hinauf zum "El Panecillo", einem Hügel, der sich etwa 200 m über Quito erhebt, so daß Sie sich insgesamt 3.016 m über Meeresniveau befinden.
Auf dem Gipfel erhebt sich die Statue der "Virgen de Quito", einer sehr seltenen Darstellung der Jungfrau Maria mit Flügeln wie bei einem Engel.
Genießen Sie von hier oben einen wunderbaren Ausblick über Quito und die Anden.
Ihr nächstes Ziel ist die nördliche Erdhalbkugel, die hier nur etwa 25 km entfernt ist.
Am Äquator-Denkmal "Mitad del Mundo" (Mitte der Welt) markiert eine Linie genau den Breitengrad 0° 00'.
Wenn Sie auf der Linie stehen, haben Sie einen Fuß auf der nördlichen und den anderen Fuß auf der südlichen Halbkugel. Hier hat 1736 eine französische Expedition erstmals genau die Äquatorlinie vermessen.
Das 30 m hohe und mit einer riesigen Messingkugel gekrönte Monument enthält ein gutes ethnographisches Museum, das das bunte Völkergemisch der verschiedenen Regionen und ethnischen Gruppen von Ecuador veranschaulicht.
Mit einem Aufzug können Sie auf das Monument hinauffahren und einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Berge der Anden genießen.
3. Tag: Quito - OTAVALO
Heute verlassen Sie Quito und beginnen Ihre Rundreise durch Ecuador.
Auf der "Traumstraße der Welt", die von Alaska bis Feuerland den ganzen amerikanischen Kontinent durchquert, geht Ihre Fahrt in nördlicher Richtung auf kurvenreicher Strecke bergab und weiter durch eine trockene Busch- und Kakteenlandschaft in das weite Tal von Guayallabamba.
Bei klarer Sicht sehen Sie den schneebedeckten Vulkan Cayambe (5.796 m), durch dessen Gletscher die Äquatorlinie läuft. In dieser herrlichen Landschaft sehen Sie den kristallklaren Lago San Pablo, hinter dem sich das gewaltige Felsmassiv des Vulkans Imbabura (4.609 m) auftürmt - ein grandioses Fotomotiv! Etwas weiter nördlich erhebt sich der Vulkan Cotacachi (4.939 m).
In der Nähe von Otavalo besuchen Sie nach Möglichkeit im Ort Peguche ein Schulprojekt (Besuch ist abhängig von den Gegebenheiten in der Schule und kann nicht garantiert werden).
Dieses Schulprojekt geht auf eine deutsche Initiative zurück und sorgt seit 1997 für die Ausbildung von bedürftigen Kindern.
Schließlich erreichen Sie Ihr Tagesziel Otavalo, das zwischen den Bergen liegt.
Sie befinden sich in der Provinz Imbabura, einem der beliebtesten Reiseziele in Ecuador. Eine malerische Landschaft aus Vulkanen, Seen und Tälern, überragt vom gewaltigen Vulkan Cayambe erwartet Sie. In und um Otavalo bieten die Indios hochwertiges Kunsthandwerk an, das besonders an den Wochenenden viele Besucher anlockt.
Sie besuchen den Markt in Otavalo. Der kleine Ort ist berühmt für die Webarbeiten, die die Indianer hier mit großer Meisterschaft seit Jahrhunderten anfertigen.
Der farbenfrohe Marktplatz wird im Volksmund "Plaza de los Ponchos" genannt. Hier bieten die Indíos aus der Umgebung ihre bunten, handgefertigten Produkte aus Stoff und Wolle an: Teppiche, Pullover, Hängematten.
Ihre Handwerkskunst machte die Otavalo-Indianer wohlhabend. Dennoch pflegen Sie sehr ihre Kultur, tragen noch heute ihre traditionelle Kleidung und sprechen meist Quechua statt Spanisch.
4. Tag: Otavalo - PAPALLACTA
Am Morgen besuchen Sie den tiefblauen See Laguna Cuicocha (Meerschweinchensee) am Fuß des Vulkan Cotacachi. Der See liegt 3.000 m hoch und füllt einen mehr als 200 m tiefen Vulkankrater. Im See liegen zwei kleine Inseln.
Sie haben dann Zeit, in den Sträßchen des Ortes Cotacachi zu bummeln. Der Ort ist berühmt für seine erstklassigen Lederwaren, die in vielen kleinen Läden angeboten werden. Es lohnt sich, zu stöbern; man kann hier wirklich gute Sachen finden.
Dann geht die Fahrt zurück zunächst in Richtung Quito, bis Sie nördlich von Quito links abbiegen in das Tumbacotal. Die stets milden Temperaturen im Tal - sie liegen im Jahresverlauf bei 12-27 Grad - lassen vor allem Blumen üppig gedeihen.
Östlich von Quito überqueren Sie den Papallacta-Paß (4.064 m) mit prächtigen Ausblicken auf den Vulkan Antisana (5.758 m). Schließlich erreichen Sie den kleinen Ort Papallacta, bekannt für seine heißen Thermalquellen.
Sie liegen auf einer Höhe von knapp 3.500 m. Dieses ist die tropische Hochlandzone des Paramo, die einzigartig auf der Welt ist.
Der Paramo ist ein rauhes, feuchtkaltes Tafelland mit heideartiger Vegetation und von herber Schönheit.
Entspannen Sie in den Quellen des Hotels Termas de Papallacta und genießen die Bergluft und die herrliche Landschaft vom warmen Thermalwasser aus.
5. Tag: Papallacta - COTOPAXI NATIONALPARK
Weiter geht Ihre Rundreise nun nach Süden auf der "Straße der Vulkane", wie Alexander von Humboldt die Region südlich von Quito einst nannte.
Der Vulkan Cotopaxi, mit 5.897 m der höchste aktive Vulkan der Erde, überragt die Landschaft. Kaum weniger beeindruckend sind die beiden Gipfel des Vulkan Illiniza, Illiniza Sur (5.248 m) und Illiniza Norte (5.126 m), die dem Cotopaxi gegenüber liegen.
Rings um den Cotopaxi liegt der Cotopaxi Nationalpark, einer von insgesamt neun Nationalparks in Ecuador. Auf der Hochebene (ca. 3.400 m bis 3.800 m) leben u.a. Pumas, Lamas, Andenkondore und Wildpferde.
Sie besuchen die "Laguna de Limpiopungo" (3.800 m), einen kleinen See zu Füßen des majestätischen Cotopaxi.
Hier befinden Sie sich inmitten des Paramo, einer Landschaft wie sie nur in den nördlichen Anden vorkommt.
Das Klima ist feucht und eigentlich tropisch, sieht allerdings jenseits der Baumgrenze in Höhen von mehr als 3.200 m nicht mehr tropisch aus. Überwiegend niedrige Pflanzen und ein dichter Teppich von bodendeckenden Pflanzen speichern die Feuchtigkeit in großen Mengen und spielen so eine sehr wichtige Rolle im Wasserhaushalt der Natur.
Am Nachmittag besuchen Sie eine Blumenplantage und können sich über diesen für Ecuador sehr wichtigen Wirtschaftszweig informieren.
Ecuador ist heute der viertgrößte Exporteur von Schnittblumen, besonders Rosen, in der Welt. Die meisten Blumen werden in die USA exportiert.
6. Tag: Cotopaxi Nationalpark - RIOBAMBA
Kurvenreich windet sich die schmale Straße durch die Westkordillere der Anden vorbei an verschiedenen Bergdörfern.
Sie besuchen ein typisches Andendorf der Indios, die hier Landwirtschaft treiben und viele Güter des täglichen Lebens selbst herstellen.
Auf dem Markt werden alle Arten von Handwerkserzeugnissen, Obst, Gemüse, Gewürze und Lebensmittel bis hin zu den in den Anden sehr geschätzten, gebratenen Meerschweinchen feilgeboten. Mitunter werden auch Lamas und Pferde gehandelt.
Der wirklich typische Indiomarkt ist ganz auf die Bedürfnisse der einheimischen Indios eingestellt. Es gibt hier kaum Tourismus und daher werden Sie wohl keine Souvenirs auf dem Markt finden. Dafür erleben Sie das Leben der Indios unverfälscht aus der Nähe, ein großes Erlebnis!
Dann führt Ihre Ecuadorreise Sie weiter hinauf auf rund 3.800 m Höhe zum Quilotoa, dem riesigen Einbruchskrater eines Vulkans.
Sein Durchmesser beträgt mehr als 3 km und er ist bis zu 250 m tief, was man aber nicht sehen kann, da sich auf seinem Grund ein Kratersee gebildet hat. Vom Rand des Kraters bietet sich Ihnen ein schöner Blick hinunter auf den grün schimmernden See.
Am Nachmittag geht Ihre Busfahrt durch die Anden weiter nach Riobamba.
Riobamba liegt auf einer Höhe von 2.750 m und wurde nach einem verheerenden Erdbeben 1797 völlig neu aufgebaut. Wie aus dem 18. Jh. sieht die beschauliche Stadt mit rund 130.000 Einwohnern heute noch aus.
Gar nicht beschaulich sondern ausgesprochen spektakulär ist die Lage von Riobamba.
Die Stadt ist umgeben von fünf schneebedeckten, teils aktiven Vulkanen, von denen Sie vier direkt von der Stadt aus sehen:
Vulkan Chimborazo mit 6.310 m der höchste Berg in Ecuador, Vulkan El Altar (5.319 m), Vulkan Tungurahua (5.023 m) und Vulkan Carihuairazo (5.020 m). Nur der Vulkan Sangay (5.230 m) ist von Riobamba aus nicht zu sehen.
7. Tag: Riobamba - Teufelsnase - Ingapirca - CUENCA
Früh morgens Fahrt zum Bahnhof in Alausi. Hier beginnt die spektakulärste Zugfahrt in Ecuador und wahrscheinlich in der ganzen Welt:
eine Fahrt mit dem Andenzug oder dem "Autoferro", einer Art Schienenbus, zur legendären Teufelsnase, Nariz del Diablo.
Von Riobamba (2.750 m) über Alausi (2.360 m) führt die Trasse nach Sibambe (1.806 m). Zwischen 1899 und 1910 als Teilstück der Zugverbindung von Quito nach Guayaquil erbaut, gilt die Strecke heute noch als technische Meisterleistung und die Teufelsnase als steilste Eisenbahnstrecke der Welt.
Höhepunkt und berühmtestes Teilstück ist die Teufelsnase, ein steil abfallender Felsvorsprung über dem Rio Chanchan. Um etwa 500 m Höhenunterschied zu überwinden, muß in dieser steilen Wand der Zug fast lotrecht nach unten fahren!
Das ist nur möglich, weil man die Schienen fast übereinander gelegt hat. Da kein Platz für Kurven ist, fährt der Zug ans Ende des Gleises, eine Weiche wird umgelegt und der Zug fährt weiter. So steigt der Zug, im Zickzack mal vorwärts, mal rückwärts fahrend, den Felsen hinunter.
Genießen Sie diese Zugfahrt durch die überwältigende Landschaft der Anden und staunen über die technische Meisterleistung, die es seit Anfang des 20. Jahrhunderts ermöglicht, die topographischen Hindernisse dieser Strecke zu überwinden.
Hinweis:
Die Fahrt zur Teufelsnase erfolgt vorbehaltlich der Rückbestätigung durch die Eisenbahngesellschaft.
Anschließend Fahrt mit dem Bus weiter nach Cuenca (ca. 2 Std.).
Unterwegs besichtigen Sie die beeindruckenden Inka-Ruinen von Ingapirca (ca. 3.100 m).
Ingapirca war einst die Hauptstadt des Reiches der Kanari, ein Indiovolk, deren Nachkommen noch heute in dieser Region wohnen.
Nachdem die Kanari sich der Macht der Inka beugen mussten, bauten die Inka Ingapirca weiter aus. Der Zweck der Anlage ist bis heute nicht entschlüsselt, aber vermutlich war Ingapirca ein bedeutendes kulturelles Zentrum mit verschiedenen Tempeln und einem Observatorium.
Ingapirca gilt heute als bedeutendstes Zeugnis präkolumbischer Kultur in Ecuador.
8. Tag: CUENCA
Am Vormittag besichtigen Sie Cuenca, die drittgrößte Stadt in Ecuador mit ca. 280.000 Einwohnern. Cuenca liegt auf etwa 2.500 m Höhe in einem Hochlandbecken der Anden am Rio Tomebamba.
1557 wurde Cuenca von den Spaniern gegründet. Vorläufer der Stadt waren eine Siedlung der Kanari-Indios und danach der Inka, für die hier ein wichtiger Stützpunkt an dem bedeutenden Verkehrsweg von Quito nach Cuzco war.
Heute gilt Cuenca als die schönste Stadt von Ecuador und seine gut erhaltene Altstadt mit engen Pflastersteingäßchen und weiß getünchten Häusern gehört seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt entlang des Rio Tomebamba, sehen den Blumenmarkt und den Hauptplatz von Cuenca, die Plaza Abdon Calderon, mit der alten Kathedrale von 1557 und der neuen Kathedrale, unter deren blauen Kuppeln 10.000 Gläubige Platz haben.
Obwohl die Kathedrale aus dem späten 19. Jh. nie ganz zu Ende gebaut wurde, ist sie zum Wahrzeichen von Cuenca geworden.
Cuenca ist auch ein bedeutendes Zentrum des Kunsthandwerks:
Keramikwaren sowie Gold- und Silberwaren werden in vielen kleinen Werkstätten gefertigt.
In Cuenca wird auch seit etwa 1630 der Jipi-Japa hergestellt, der um 1900 als "Panamahut" weltberühmt wurde.
Traditionell werden die Panamahüte in Heimarbeit von kleinen Handwerksbetrieben aus feinem Stroh geflochten.
Sie besuchen einen solchen Betrieb und können ein für Ecuador wirklich typisches und zudem schönes und nützliches Souvenir erwerben. (Übrigens, mit Panama hat der Jipi-Japa eigentlich nichts am Hut, aber das ist eine andere Geschichte ...)
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung für weitere Entdeckungen in Cuenca.
9. Tag: Cuenca - El Cajas Nationalpark - GUAYAQUIL
Cuenca liegt im südlichen Hochland, wo die Anden nicht ganz so hoch sind und daher ein mildes, angenehmes Klima herrscht. Auf Ihrer Fahrt hinunter in das tropische Tiefland bei Guayaquil erleben Sie noch einmal die herbe Schönheit der Landschaft des Paramo.
Etwa 30 km nordwestlich von Cuenca fahren Sie durch den Nationalpark El Cajas, eine dramatische Landschaft mit bizarren Felsen und mehr als 270 Seen.
Hinter El Cajas überqueren Sie eine letzte Paßhöhe (4.200 m) und dann geht Ihre Fahrt die Abhänge des Hochlands hinunter in die tropische Wärme des Tieflands an der Küste.
In dieser Gegend werden u.a. auch Kakaobohnen angebaut. Nach Möglichkeit besuchen Sie eine Kakaoplantage und erfahren mehr über den Kakao von Ecuador, der wegen seiner hohen Qualität weltweit sehr geschätzt wird.
In Guayaquil liegt die Jahresdurchschnittstemperatur bei 25°C! Guayaquil hat rund 3 Mio. Einwohner und ist nicht nur die größte Stadt in Ecuador, sondern auch das wirtschaftliche und finanzielle Zentrum des Landes.
Guayaquil liegt auf dem Westufer des Río Guayas, der etwa 60 km weiter südlich in den Golf von Guayaquil und den Pazifik mündet.
Über den Fluß laufen große Frachtschiffe vom Pazifik den Hafen an, wo 90 Prozent aller ecuadorianischen Importe sowie die Hälfte aller Exporte umgeschlagen werden.
Damit ist Guayaquil nicht nur der größte Hafen von Ecuador sondern sogar der bedeutendste Hafen an der Pazifikküste von Südamerika!
Eine kurze Rundfahrt macht Sie mit der Stadt bekannt. In den letzten Jahren schön herausgeputzt wurde das historische Viertel Las Penas und der dahinter liegende Hügel Cerro Santa Ana.
Guyaquil ist der ideale Ausgangsort für einen Abstecher zu den Galapagos Inseln!
10. Tag: GUAYAQUIL
Unsere Reise mit dem Bus auf der Straße der Vulkane durch die wunderschönen Landschaften von Ecuador geht heute zu Ende und leider heißt es Abschied nehmen von Südamerika.
Fahrt zum Flughafen und Ende der Rundreise.
Das Reiseangebot finden Sie mit allen Daten und Leistungen unter:
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Beratung und Buchung unter der Rufnummer: 02274 700 23 26 und 02274 700 23 27
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Ilona Blaume-Sander / Rüdiger Blaume
MERKUR-REISEN GmbH
Römerstr. 19
50189 Elsdorf
Tel.: +49(0)2274 - 7 00 23 25
www.merkurreisen.de
eMail: info@merkurreisen.de
Umsatzsteuer-ID: DE 186615894, HR B 28354 Köln
Geschäftsführer: Rüdiger Blaume & Ilona Blaume-Sander
Änderungen vorbehalten. Maßgeblich ist die Reisebestätigung
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