Dt und Österreichische frühe Kolonialgeschichte in Latein Amerika Paraguay 1783
Der österreichischungarische Oberst Francisco Wisner de Morgenstern wurde 1849
Oberfehlshaber der paraguayischen Armee
Ende der Kolonialpolitik. Im Jahr 1783
löste Maria Theresias Nachfolger Kaiser Joseph II. unter dem Druck
der Seemächte und in Ermangelung einer zum Schutz der Kolonien nötigen
vergleichbaren eigenen Kriegsflotte die Triester Handelskompanie auf.
Der Dreibund Krieg gegen Brasilien - Argentinien- Uruguay
auch Guasu Krieg genannt
Der Krieg endete 1870 mit einer Niederlage für Paraguay,
die auch zu einer demografischen Katastrophe im Land führte: Verschiedenen Quellen
zufolge verlor das Land zwischen 50 und 85 % seiner Bevölkerung und vielleicht mehr
als 90 % seiner erwachsenen männlichen Bevölkerung.
Mit fast einer halben Million Toten ist es der tödlichste Krieg in der Geschichte Südamerikas.
mit fähigem Feldherrn aus Austria
der einzig Kluge der 70er Jahre
war der Reichsgründer
In diesem Krieg sicherte Preußen die unbedingte Wahrung der Neutralität zu.
Bismarck verbot darum auch
die Lieferung von Kriegsgesdiützen, die die paraguayische Regierung
bestellt hatte. Als militärischer Beobachter in diesem Krieg erreichte
nach vielen Schwierigkeiten der preußische Major Maximilian von
Versen paraguayisches Gebiet. Deutsche Freiwillige nahmen auf
paraguayischer Seite nicht an den Kämpfen teil